In his new book “Minute Miracles”, Dr. Willem Lammers uses concrete examples to show how stressful memories, limiting beliefs, disturbing ideas and wishes can be resolved. An impressive example of this is the case of Serena. On a deeper level, she had a desire for an ideal world. But in her professional environment she has to experience that this perfect world does not exist.

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English Italiano DutchDIE WELT, WIE ICH SIE HABEN WILL
Serena ist eine lebhafte 35-Jährige, die mit ihrem Mann und ihrer 12-jährigen Tochter zusammenlebt. Sie leitet ein kleines Team in einem Gesundheitszentrum. Vor kurzem führte ein zwischenmenschlicher Konflikt mit einem ihrer Teammitglieder dazu, dass er das Team verliess. Serena fühlte sich deprimiert und enttäuscht, vor allem, weil sie viel Zeit und Energie investiert hatte, um den Konflikt mit dem Teammitglied zu lösen. Dies war nur eines von einer Reihe von Problemen, die alle zu einem zentralen Thema zusammengefasst werden konnten:
Das Leben ist eben nicht perfekt. Das Leben war nicht immer so, wie sie es sich wünschte. Bis jetzt hatte Serena versucht, Herausforderungen zu meistern, indem sie Studiengänge besuchte, um mehr zu lernen und verstehen: mehr Theorie, mehr Methoden, ein Masterstudium, aber diesmal schien diese Strategie nicht zu funktionieren. Ich empfand Mitgefühl für sie, erkannte aber, dass noch mehr Lernen nicht die Lösung für diesen Lebensabschnitt von Serena sein würde.
Das Problem war, dass sie als Frau in den Dreissigern mit grosser Verantwortung in einem Unternehmen das Leben nicht akzeptieren konnte, wie es ist. Du kannst optimistisch sein, aber kein Leben wird alle Wünsche erfüllen. Du kannst es immer wieder versuchen, du kannst versuchen, perfekt zu sein oder allen zu gefallen, aber es wird immer ein Teammitglied oder einen Chef geben, der dir Grenzen aufzeigt.
Serena war diesen praktischen Grenzen in ihrem Leben noch nicht wirklich begegnet. Ihre Ausbildung hatte sie gut auf den Inhalt und den Kontext ihrer Arbeit vorbereitet, aber nicht auf die Stolpersteine des Lebens selbst. Als sie im professionellen Bereich gefordert wurde, war es ihre Strategie, sich mehr ins Lernen und Supervision zu stürzen, aber es war nie genug, um alle Anforderungen in ihrem täglichen Leben zu erfüllen. Sie wollte es immer „besser machen“ und übernahm die alleinige Verantwortung, wenn etwas schief ging oder sich jemand am Arbeitsplatz schlecht fühlte.
Serenas Schlüsselthema war die Unfähigkeit, von der Lebensphase der Entwicklung in eine Phase der Verantwortung überzugehen, ohne sich auf andere Experten verlassen zu können. Sie war jetzt selbst die Expertin in einem Team, das nicht perfekt war, in einer Organisation, die nicht perfekt war, in einer Welt, die nicht perfekt war. Ein solcher Übergang ist kein zu lösendes Problem. Es bedarf einer Transformation.
Serena war mit der Logosynthese vertraut. Sie hatte selbst schon versucht, mit den Bildern des unzufriedenen Kollegen und ihres Chefs zu arbeiten, war damit aber nicht weitergekommen. Das war nicht verwunderlich, weil sie die tiefere Ebene des Problems nicht erkannt hatte: Sie wollte eine ideale Welt schaffen, und die gibt es nun einmal nicht. Ich gab ihr einen ersten Satz:
„Ich nehme alle meine Energie, die gebunden ist in der Vorstellung der Welt, wie ich sie gerne hätte, an den richtigen Ort in mir selbst zurück, im Hier und Jetzt als erwachsene Frau.” Nachdem sie diesen Satz wiederholt hatte, fing sie an zu weinen. Ein paar Minuten vergingen. Dann entspannte sie sich und lächelte durch ihre Tränen hindurch. Da bot ich ihr den zweiten Satz an, der nicht viel sichtbare Wirkung zeigte. Ich liess sie den dritten Satz in der Tatsachenversion sprechen:
„Ich nehme alle meine Energie, die gebunden ist in allen meinen Reaktionen auf DIE TATSACHE, dass diese Welt, wie ich sie gerne hätte, NICHT existiert, an den richtigen Ort in mir selbst zurück, im Hier und Jetzt als erwachsene Frau.” Wieder flossen die Tränen und die Arbeit war erledigt. Nach einigen Minuten sah sie mich mit klaren Augen an und sagte mit fester, tiefer Stimme: „Vielleicht gibt es einen anderen Weg, den ich noch nicht bedacht habe.”
In Lernsituationen neigen wir oft dazu, in idealen Rahmenbedingungen zu denken, in denen es für jedes Problem eine zufriedenstellende Lösung gibt. In der Realität gibt es nicht immer eine. Dies kann sowohl für Auszubildende als auch für Ausbilder eine Falle sein: eine Welt schaffen zu wollen, in der alles in Ordnung ist.
Kleine Wunder: Die Praxis der Logosynthese® – Dr. Willem Lammers
Erhältlich bei Amazon und als e-Book
THE WORLD AS I WANT IT
Serena is a lively 35-year-old who lives with her husband and 12-year-old daughter. She manages a small team in a health care setting. Recently, an interpersonal conflict with one of her team members resulted in his leaving the team. Serena felt depressed and disappointed, especially having invested much time and energy trying to solve this personality conflict with her team member.
This was only one in a series of problems, which could all be distilled to one central theme: Life isn’t perfect. Life is not as I want it to be. Until now, she has tried to meet challenges by studying to understand and learn more: more theory, more methods, a master’s diploma, but this time that strategy didn’t seem to work. I felt compassion for her, but realized that learning more was not going to provide the solution to this woman at this stage of her life.
The problem was that she couldn’t accept life as it is as a woman in her thirties with a significant responsibility in an organization. You can be optimistic, but life won’t fulfill all your desires. You can try hard, you can try to be perfect, you can try to please everybody, but there will always be a team member or a boss who shows you that there are limits.
Serena hadn’t really discovered those practical limits before in her life. Her training had prepared her well for the content and context of her work, but not for the blocks life itself put on her path. When she was challenged in the professional arena, her strategy had been to acquire more training and supervision, but it never seemed enough to meet all the demands in her daily life. She always wanted to “make it better” and took sole responsibility for everything that went wrong or anyone who felt bad in the workplace.
Serena’s key issue is the inability to transition from a stage in life in which she developed by learning from others, in a safe learning environment, to a stage in which she has to learn to carry responsibility, without relying on other experts. She was the expert now, in a team that wasn’t perfect, in an organization that wasn’t perfect, in a world that wasn’t perfect. Such a transition is not a problem to be solved. It requires a transformation.
Serena was familiar with Logosynthesis. She had tried to apply it on the surface level, with the images of her annoying colleague and her boss. That hadn’t worked, which wasn’t surprising. She hadn’t recognized the deeper level of the issue: She had wanted to create an ideal world. I gave her as a first sentence:
“I retrieve all my energy, bound up in the world as I want it to be, and take it to the right place in my Self, in the here-and-now as an adult woman.” After repeating that sentence, she started to cry. A few minutes passed. Then she started to relax and smile through her tears, and I offered her the second sentence, which didn’t show much visible effect. I gave her the third sentence in the lost fantasy form:
“I retrieve all my energy, bound up in all my reactions to the fact that this world as I want it to be does not exist, and take it to the right place in my Self, in the here-and-now as an adult woman.”Again tears welled for a moment, but the work had been done. She looked at me with clear eyes and said, in a firm, deep voice: “Maybe there is another way I haven’t considered yet.”
Training situations often tend to create an illusory frame of mind in which there seems to be a satisfying solution for every problem. In reality there isn’t. This can be a trap for trainees as well as trainers: trying to create a world in which everything is OK.
Minute Miracles: The Practice of Logosynthesis® – Dr. Willem Lammers
Available at: Amazon and as e-book
IL MONDO COME LO VOGLIO
Serena è una vivace 35enne che vive con il marito e la figlia di 12 anni. Gestisce una piccola squadra in un ambiente sanitario. Di recente, un conflitto interpersonale con uno dei membri del suo team l’ha portata a lasciare il team. Serena si è sentita depressa e delusa, soprattutto dopo aver investito molto tempo ed energie nel tentativo di risolvere questo conflitto di personalità con il membro del suo team.
Questo è solo uno di una serie di problemi, che possono essere tutti distillati in un tema centrale: la vita non è perfetta. La vita non è come voglio che sia. Fino ad ora, ha cercato di affrontare le sfide studiando per capire e imparare di più: più teoria, più metodi, un diploma di master, ma questa volta quella strategia non sembra funzionare. Ho provato compassione per lei, ma mi sono reso conto che imparare di più non avrebbe fornito la soluzione a questa donna in questa fase della sua vita.Il problema era che non poteva accettare la vita come era per una donna di trent’anni con una responsabilità significativa in un’organizzazione. Puoi essere ottimista, ma la vita non soddisferà tutti i tuoi desideri. Puoi sforzarti, puoi provare ad essere perfetto, puoi provare a soddisfare tutti, ma ci sarà sempre un membro del team o un capo che ti mostrerà che ci sono dei limiti.
Serena non aveva davvero scoperto quei limiti pratici, prima nella sua vita. La sua formazione l’aveva preparata bene per il contenuto e il contesto del suo lavoro, ma non per i blocchi che la vita stessa metteva sulla sua strada. Quando è stata sfidata nell’arena professionale, la sua strategia era stata quella di acquisire più addestramento e supervisione, ma non sembrava mai abbastanza per soddisfare tutte le esigenze della sua vita quotidiana. Voleva sempre “migliorare” e si assumeva la responsabilità esclusiva per tutto ciò che era andato storto o per chiunque si sentisse male sul posto di lavoro.
La questione chiave di Serena è l’incapacità di passare da una fase della vita in cui era cresciuta imparando dagli altri, in un ambiente di apprendimento sicuro, a una fase in cui deve imparare a assumersi la responsabilità, senza fare affidamento su altri esperti. Adesso era l’esperta, in una squadra che non era perfetta, in un’organizzazione che non era perfetta, in un mondo che non era perfetto. Tale transizione non è un problema da risolvere. Richiede una trasformazione.
Serena conosceva la Logosintesi. Aveva provato ad applicarla a livello della superficie, con le immagini del suo fastidioso collega e del suo capo. Non aveva funzionato, il che non era sorprendente. Non aveva riconosciuto il livello più profondo del problema: aveva voluto creare un mondo ideale. Le ho dato come prima frase:
“Recupero tutta la mia energia, legata al mondo come voglio che sia, e la porto nel posto giusto nel mio Sé, nel qui-e-ora come donna adulta.” Dopo aver ripetuto quella frase, ha iniziato a piangere. Sono passati alcuni minuti. Poi ha iniziato a rilassarsi e sorridere tra le sue lacrime, e le ho offerto la seconda frase, che non ha mostrato un effetto molto visibile. Le ho dato la terza frase nella forma per le fantasie perdute:
“Recupero tutta la mia energia, legata a tutte le mie reazioni al fatto che questo mondo come io voglio sia non esiste, e la riporto nel posto giusto nel mio Sé, nel qui-e-ora di donna adulta.”
Ancora una volta le lacrime sono sgorgate per un momento, ma il lavoro era stato fatto. Mi ha guardato con occhi chiari e ha detto, con voce ferma e profonda: “Forse c’è un altro modo che non ho ancora considerato.”
Le situazioni di formazione spesso tendono a creare una cornice di riferimento illusoria in cui sembra esserci una soluzione soddisfacente per ogni problema. In realtà non c’è. Questa può essere una trappola per tirocinanti e formatori: cercare di creare un mondo in cui tutto sia OK.
Piccoli Miracoli: La Pratica della Logosintesi® – Dr. Willem Lammers
Ottenibile da: Amazon e e-book
DE WERELD ZOALS IK DIE WIL
Serena is een levendige 35-jarige vrouw die samenwoont met haar man en 12-jarige dochter. Ze leidt een klein team in de gezondheidszorg. Onlangs heeft een interpersoonlijk conflict met een van haar teamleden ertoe geleid dat hij het team heeft verlaten. Serena voelde zich depressief en teleurgesteld, vooral omdat ze veel tijd en energie heeft gestoken in het oplossen van dit persoonlijke conflict met haar teamlid.
Dit was slechts één in een reeks van problemen, die allemaal konden worden gedistilleerd tot één centraal thema: ‘Het leven is niet perfect. Het leven is niet zoals ik het wil.’ Tot nu toe heeft ze geprobeerd uitdagingen aan te gaan door te studeren om meer te begrijpen en te leren: meer theorie, meer methoden, een masterdiploma. Deze keer leek die strategie niet te werken. Ik voelde medeleven met haar, maar realiseerde me dat meer leren niet de oplossing zou zijn voor deze vrouw in deze fase van haar leven.
Het probleem was dat ze het leven, zoals het is, als een vrouw van in de dertig met een grote verantwoordelijkheid in een organisatie, niet kon accepteren. Je kunt optimistisch zijn, maar het leven zal niet al je wensen vervullen. Je kunt hard proberen, je kunt proberen perfect te zijn, je kunt proberen iedereen te behagen, maar er zal altijd een teamlid of een baas zijn die je laat zien dat er grenzen zijn.
Serena had die praktische grenzen nog niet eerder in haar leven ontdekt. Haar opleiding had haar goed voorbereid op de inhoud en de context van haar werk, maar niet op de blokkades die het leven zelf op haar pad bracht. Toen ze werd uitgedaagd in de professionele arena, was haar strategie geweest om meer training en supervisie te krijgen, het leek echter nooit genoeg om aan alle eisen in haar dagelijks leven te voldoen. Ze wilde het altijd al ‘beter maken’ en nam als enige de verantwoordelijkheid voor alles wat er fout ging of voor iedereen die zich slecht voelde op de werkvloer.
Serena’s belangrijkste punt is het onvermogen om de overgang te maken van een levensfase waarin ze zich heeft ontwikkeld door te leren van anderen in een veilige leeromgeving, naar een fase waarin ze moet leren om verantwoordelijkheid te dragen, zonder te vertrouwen op andere deskundigen. Zij was nu de expert, in een team dat niet perfect was, in een organisatie die niet perfect was, in een wereld die niet perfect was. Een dergelijke overgang is geen probleem dat moet worden opgelost. Het vereist een transformatie.
Serena was bekend met Logosynthese. Ze had geprobeerd het toe te passen op de oppervlakte, met de beelden van haar vervelende collega en haar baas. Dat had niet gewerkt, wat niet verwonderlijk was. Ze had het diepere niveau van het probleem niet herkend, ze had een ideale wereld willen creëren. Ik gaf haar als eerste zin:
“Ik neem al mijn energie die vast zit in de wereld zoals ik die wil terug naar de juiste plaats in mijzelf, in het hier en nu als een volwassen vrouw.”
Na het herhalen van die zin, begon ze te huilen. Er gingen een paar minuten voorbij. Toen begon ze te ontspannen en door haar tranen heen te glimlachen. Ik bood haar de tweede zin aan, die niet veel zichtbaar effect had. Ik gaf haar de derde zin in de verloren fantasievorm:
“Ik neem al mijn energie die vast zit in al mijn reacties op het feit dat deze wereld zoals ik die wil, niet bestaat, terug naar de juiste plaats in mijzelf, in het hier en nu als een volwassen vrouw.”
En even kwamen er weer tranen, maar het werk was gedaan. Ze keek me met heldere ogen aan en zei met een stevige, diepe stem: “Misschien is er een andere manier die ik nog niet bedacht heb.”
Trainingssituaties hebben vaak de neiging om een denkbeeldige mindset te creëren waarin er voor elk probleem een bevredigende oplossing lijkt te zijn. In werkelijkheid is dat niet zo. Dit kan een valstrik zijn voor zowel mensen in opleiding als trainers: proberen een wereld te creëren waarin alles in orde is.
“Het boek “Kleine wonderen” verschijnt binnenkort ook in het Nederlands.”